Brustkrebsnachsorge


Nach einer Brustkrebserkrankung sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen wichtig. In den ersten 3 Jahren nach der Operation wird empfohlen, die betroffene Brust halbjährlich sowie die Gegenseite jährlich mit Mammographie und Ultraschall untersuchen zu lassen, um eventuell auftretende Rückfälle der Erkrankung möglichst frühzeitig zu erkennen.

Das Diagnostische Brustzentrum Tempelhof arbeitet nach den aktuellen Leitlinien.

Im Rahmen der Tumornachsorge werden häufig Aromatasehemmer eingesetzt, die mehrere Jahre eingenommen werden müssen. Diese Antiöstrogene kommen immer dann zum Einsatz, wenn das weibliche Sexualhormon Östrogen das Tumorwachstum beeinflusst hat.

Antiöstrogene sind Substanzen, die die Wirkung des weiblichen Sexualhormons Östrogen aufheben.

Als wesentliche Nebenwirkung können eine Abnahme der Knochendichte und damit zusammenhängende Gelenkschmerzen auftreten. Daher sollten Frauen, die mit Aromatasehemmern behandelt werden, in regelmäßigen Abständen eine Knochendichtemessung durchführen lassen. Die verminderte Knochendichte (Osteopenie) und Osteoporose sind medikamentös behandelbar.

 


 

Neu:
Privatsprechstunde im DBT
Donnerstag 16:30 - 20:00 Uhr


Der 28. Berliner Frauenlauf am
14. Mai 2011 Avon Running
"Laufen gegen Brustkrebs" 
mit 17.321 Teilnehmerinnen war ein großartiges Ereignis


Unser neues Ultraschallgerät Logiq 9E ermöglicht als weitere diagnostische Methode die Elastographie.


Kooperationspartner für die Behandlung von Brustkrebs im Bereich Radiologie  am Brustzentrum Berlin City
Kooperationspartner für die Behandlung von Brustkrebs im Bereich Radiologie (MRT) am Brustzentrum Waldfriede Berlin
Tel 030 / 705 500 90 90